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20.01.2012, Karin Binder: LINKE macht sich auf der Grünen Woche unter dem Motto »Was is(s)t gesund?« stark für gesunde und bezahlbare Lebensmittel und für die Kennzeichnung von Lebensmitteln.

Was is(st) gesund? Bereits zum fünten Mal präsentiert sich DIE LINKE auf der weltgrößten Messe für Ernährung und Landwirtschaft. Besuchen Sie uns vom 20. bis 29. Januar auf dem Messegelände unterm Berliner Funkturm! MEHR
Position: Sieben Schritte zum unverzüglichen Atomausstieg
Gregor Gysi, Klar Nr. 21: Energiewende nur sozial und ökologisch
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Die Grüne Woche ist die weltgrößte Messe für Ernährung und Landwirtschaft. Die Linksfraktion präsentiert sich 2012 zum fünften Mal. Mit dem Motto "Was is(s)t gesund" wollen wir mit den Menschen ins Gespräch kommen und über Antibiotika und Dioxin, EHEC-Erreger, Gentechnik, Tierhaltung und Bio aber auch über Ernährung und die soziale Frage, Verbraucherinformationen und Lebensmittelkennzeichnung diskutieren.
Verbraucherinnen und Verbraucher werden heute sehr gefordert. Das beginnt schon beim Einkauf: Wir brauchen eine Lupe beim Lesen der Inhaltsstoffe, aufgedruckt in 1,2 mm Schriftgröße. Die Menschen wollen einen Blick erkennen, welche Zutaten und Zusätze im Essen stecken. AllergikerInnen oder auch empfindliche Menschen müssen darauf achten, ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu erhalten. Auch über gentechnisch veränderte Bestandteile oder Nanopartikel in Lebensmitteln wollen wir eine bewusste Entscheidung treffen können.
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Die Bespitzelung von Abgeordneten der LINKEN steht in der Tradition von Berufsverboten und unterminiert die Werte der parlamentarischen Demokratie. Ein Gipfel ist erreicht, wenn der Verfassungsschutz Linke bespitzelt, parlamentarische Immunität von linken Abgeordneten aufgehoben und gleichzeitig Rechtsterrorismus verharmlost und finanziert wird.
Die Bespitzelung ist eine rechtswidriger Angriff auf unsere Partei. Getroffen werden sollen DIE LINKE als sozialistische Partei in der Bundesrepublik, ihre Mitglieder sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten, die parlamentarisch und außerparlamentarisch Widerstand gegen undemokratische und unsoziale Entwicklungen in diesem Land, insbesondere auch gegen Neofaschismus und Rechtspopulismus leisten.
Getroffen werden soll aber zugleich der zunehmende gesellschaftliche Widerstand gegen die gegenwärtige Politik der Bundesregierung, auch und gerade in der Frage der Bekämpfung von Neofaschismus und Rechtspopulismus. Durch die Kriminalisierung dieses Widerstandes soll Widerstand begrenzt oder gar verhindert werden.
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Ich lehne die Fortsetzung des ISAF-Mandats im Wesentlichen ab. Festzustellen ist, nach zehn Jahren Krieg und Besatzung in Afghanistan ist die soziale und gesundheitliche Situation der afghanischen Bevölkerung katastrophal. Eine... mehr
Mit einer gemeinsamen Plakatieraktion am Abend des 18. Januar 2012 startete der Berliner Koordinationskreis die öffentliche Mobilisierung zu den Aktionen des Bündnisses "Nazifrei! - Dresden stellt sich quer" am 13. und 18.... mehr
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Folgende Solidaritätserklärung verabschiedeten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 17. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz, die am 14. Januar in Berlin stattfand. Auch Karin Binder nahm an der Konferenz teil und... mehr
„Das World-Wide-Web kann nicht durch kommunale Behörden überwacht werden. Lebensmittel aus dem Online-Handel müssen zentral kontrolliert werden“, so Karin Binder, Verbraucherpolitikerin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich einer... mehr
Der Deutschsprachige Muslimkreis Karlsruhe wurde vor wenigen Tage darüber informiert, dass er auf der Liste der Nazi-Terror-Gruppe NSU zu finden war. MdB Karin Binder nahm dazu in einem Schreiben an den Verein solidarisch... mehr
Aktualisierter Bericht zur Energiewende-Tagung am 19.11.2011 in Karlsruhe - Jetzt mit weiterführeden Links und weiteren Hintergründen. mehr
Liebe Kolleginnen und Kollegen, mit Empörung habe ich und der Kreisvorstand DIE LINKE. Karlsruhe zur Kenntnis genommen, dass die Katholische Sozialstation Karlsruhe geschlossen werden soll.
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