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Nachrichten aus dem Landesverband

Sahra Mirow, Landessprecherin

Beschäftigte an Uniklinken besser bezahlen

Seit dieser Woche laufen die Entgelt-Tarifverhandlungen zwischen ver.di und den vier Unikliniken Heidelberg, Tübingen, Freiburg und Ulm in Baden-Württemberg. Ver.di fordert für die rund 25.000 Beschäftigten in den Uni-Kliniken acht Prozent mehr Geld bei einer Laufzeit von 18 Monaten. 

Sahra Mirow, Landessprecherin DIE LINKE. Baden-Württemberg und Stadträtin aus Heidelberg erklärt dazu: 

"Die Gewerkschaft ver.di fordert für die nicht-ärztlichen Beschäftigten an den Uniklinika mehr Geld und das zu Recht. Die nicht-medizinischen Bereiche werden immer stärker ausgelagert, um Tarifbestimmungen zu unterlaufen. Es ist richtig von ver.di, hier ein größeres Augenmerk drauf zu legen und für die 25.000 Beschäftigten in Heidelberg, Freiburg, Tübingen und Ulm nun 8% mehr zu fordern. Zudem soll das Thema altersgerechtes Arbeiten und bessere Ausgleiche für Nacht- und Feiertagsdienste auf die Tagesordnung gesetzt werden. Es wird höchste Zeit, dass auch das nicht-medizinische Personal hier entlastet wird. DIE LINKE unterstützt diese Forderung und steht in den Verhandlungen an der Seite der Kolleg*innen in den Uniklinken.“